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Brahms, Mahler, Bernstein: “Poesie.Psalm.Paraphrase”  St. Michael, Fürth 2016

Den ersten Teil des Abends bestritt Altistin Solgerd Isalv vom Staatstheater Nürnberg, nach 2015 war sie zum zweiten Mal bei den Kirchenmusiktagen zu Gast — und sorgte abermals für enormes Aufsehen /…/ mit einer in allen Registern sauberen Stimme ohne störendes Vibrato, die Lautstärke fein nuancierend, dem Orchesterklang jederzeit ebenbürtig. /…/ Solgerd Isalv [ist] eine faszinierende Interpretin, die die enormen stimmlichen Anforderungen souverän meistert.

Nordbayern.de, Günter Greb

Rossini: Zu Gast bei Rossini – Belcanto Matinee, Staatstheater Nürnberg 2016

 

“Für Solgerd Isalv gilt/…/: ihre Stimme besitzt in Tonbildung, Phrasierung, Koloratur, Portamento, Agilität und der Fähigkeit der kontrollierten Attacke die größte Kultur.”

Frank Pinotek, der Opernfreund

“Geschmeidig führt die aus dem nördlichen Schweden stammende Solgerd Isalv ihren Mezzo vor. Fabelhaft gelingt ihr “O mon Fernand” aus Gaetano Donizetti’s La Favorite”

Nürnberger Zeitung, Egon Bezold

Mussorgsky: Boris Godunov (1869), The Innkeeper, Staatstheater Nürnberg 2016

“Von der späteren Fassung des „Boris“ borgt [Peter Konwitschny] das Lied der Wirtin aus, die damit in Gestalt der wunderbar warmen Solgerd Isalv zu einem echten Menschen reift.” Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl

“Solgerd Isalv ist eine schöne, auch stimmlich schöne, weil dramatisch erfüllte Wirtin.” Der Opernfreund, Frank Piontek

“die lebhaft, kluge Wirtin (herausragend gesungen von Solgerd Isalv)” FAZ, Eleonore Büning

“Im großen Ensemble keine großen Entdeckungen, aber kollektive Solidität mit Alexey Birkus, Tilmann Unger und Solgerd Isalv vornedran.” Die Deutsche Bühne, Dieter Stoll

L.Trottmann and D.Hofmann: “Biblische Bilder” World Premiered sacral music, Auferstehungskirche, Fürth 2015

In zwei Uraufführungen, Lorenz Trottmanns „Lilith“ und Dorothea Hofmanns „Hulda“, erwies sich Mezzosopranistin Solgerd Isalv als Musica-Nova-Interpretin von staunenswertem Format./…/ — eine Sternstunde expressiven Wohlklangs und überlegen fokussierter Vortragskunst
Nordbayern.de, Matthias Boll

Rossini (Bächli/Weßler/Eule): Pinocchio, Pinocchio, Staatstheater Nürnberg 2015

“Die Hauptrolle übernimmt die schwedische Mezzosopranistin Solgerd Isalv in kurzen Hosen, Kniestrümpfen und mit einer langen Nase in Form einer Pfeife, die bei Lügen wächst. Pinocchio scheint ihr auf den Leib geschneidert. Sie singt sich nicht nur mühelos durch das Stück, sondern spielt auch mit einer Leichtigkeit, die der unbefangenheit von Kindern nicht nachsteht”
Nürnberger Nachrichten, Claudia Schuller

“hinreißend prä-adoleszent”
Nürnberger Zeitung, Karin von Matuschka

Wagner: Götterdämmerung, 2.Norn/Wellgunde, Staatstheater Nürnberg 2015

“Solgerd Isalv als 2.Norn und Wellgunde fällt durch einen schöne großen Mezzo auf”
Thomas Kümmel

Mozart: Le nozze di Figaro, Cherubino, Staatstheater Nürnberg 2015

“Solgerd Isalv aus dem Opernstudio singt und spielt den Pagen hinreißend, geht, steht und bewegt sich nicht wie eine Sängerin in Hosenrolle, sondern wirklich wie ein junger Mann, der sich auch stimmlich viril ins Zeug legt.”
Richard-Wagner-Verband Bamberg, Monika Beer

“Cherubino darf hier auch mal akustisch zeigen, dass er mitten in der Mutation steht. Solgerd Isalv aus dem Opernstudio gab dem sich nach Weiberduft verzehrenden in Spiel und Gesang ein starkes Profil”
Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

“Der Page Cherubino ist hier kein quecksilbrig unfassbarer Liebesvermittler, sondern ein begehrter Dauergast in den Verstecken fremder Gemächer. Er liebt Susanna, wirkt aber auch sonst jederzeit verführbar und empfindet seine Gefühlsverwirrungen fast wie eine Krankheit. Solgerd Isalv vom Internationalen Opernstudio meistert diese Hosenrolle mit färbensprühendem Mezzo und filigraner Eleganz.”
Nürnberger Zeitung, Thomas Heinold

Bizet: Carmen, Carmen, Opernwerkstatt am Rhein 2015

“Am besten gelang es Solgerd Isalv als Carmen, ihrer Figur Präsenz und Glaubwürdigkeit zu verleihen: leidenschaftlich, verrucht, erotisch und mit sehr schönem Mezzosopran. Der langhaarigen Femme fatale nimmt man auch die tragischen Aspekte ihrer Partie ab.”
Grafschafter Nachrichten

Haydn: La fedeltà premiata (Die belohnte Treue), Celia 2015

Markgrafentheater, Erlangen
”/…/ Vor allem glänzen die Hauptfiguren. So wartet Solgerd Isalv (IOS) mit einer mitreißenden Soloszene als Celia auf”
Nürnberger Zeitung, Egon Bezold

EGG: Donne che spaccano 2013

”/…/ mit einem nuancenreichen, großartigen Mezzosopran /…/ fesselte sie die Aufmerksamkeit aller durch ihre Phrasierungskunst und Stimmkultur. /…/ Kolloraturen beherrscht Solgerd Isalv zudem souverän und selbst in üppiger Verwendung gerieten sie ihr nie peinlich ”unmodern” sondern gestochen klar und absolut glaubwürdig mit viel Gefühl. Die dramatische Momente dagegen, beispielsweise im melancholischen ”Lasciatemi Qui Solo” lebten von ihrem bestechenden Klangqualität in den tieferen Lagen und superber Ausdrucksstärke”
Chamer Zeitung

New Year’s Concerts with Prager Festspielorchester 2013

”Vor allem die schwedische Mezzosopranistin Solgerd Isalv überzeugte mit ihrer vollen und nuancierten Stimme das Publikum”
Neue Westfälische

Tchaikovsky: Eugen Onegin, Olga, Vaasan Opera 2012

”Olga gestaltas förtjänstfullt av mezzon Solgerd Isalv, som dessutom uppvisar ett alldeles perfekt scenuppträdande”
Vasabladet

66th Concours de Geneve 2011

Jacques Schmitt, for the internet magazine ResMusica, wrote a review of the finale concert

Britten: The Rape of Lucretia, Lucretia, Theater Gera/Altenburg 2009

”/…/Lukretia (Solgerd Isalv) dominierte /…/ mit vielfach gebrochener Darstellung und stimmlichen Ausdrucksnuancen.”
Türingische Landeszeitung Kultur

”Mitleid und Scham durchdringen sich da gegenseitig, es gibt kein Entrinnen, keine Ausrede – und die fabelhafte Solgerd Isalv vermag es in der Titelpartie (Lukrezia), diese Nähe in Intensität umzumünzen”
Osterländer Volkszeitung

”Solgerd Isalv in der Titelpartie (Lukrezia) fasziniert vor allem durch ihre Ausdruckskraft.”
Ostthüringer Zeitung Kultur

Mozart: Le nozze di Figaro, Cherubino, Skånska Operan 2008

”Roligast är nog Solgerd Isalvs Cherubino /…/ Som en lycklig, hormonbubblande Emil i Lönneberga i puberteten, komplett med bonnakepsen, tillber han allt kjoltyg. Att inte damerna faller pladask för hans storögda och lyckliga tillbedjan är obegripligt. Med skådespelare är det så att en del ska ut och en del ska in, sa salig Ingmar Bergamn. Solgerd Isalv äger scenen. Hon ska definitivit in.”
Östran

”Cherubino görs med sånglig och scenisk bravur av Solgerd Isalv”
Kristianstadsbladet

”Solgerd Isalv som Cherubine gör en krumelur på ett sätt som man lägger märke till och hennes energi är smittande.”
Månssonskultur.se

”Solgerd Isalvs gulliga och lössläppta Cherubino charmade och lockade till många skratt” Barometern

Recital: “Hemvändarkonsert” Luleå Kulturens Hus with Kristina Nilsson 2007

”Vokalmusik kräver verkligen allt av artisten. Det är mycket som skall förmedlas och gränsen mellan dramatik och pekoral är hårfin. Solgerd balanserar här hela tiden på denna gräns men besitter något som gör att den inte korsas. Hon ger verkligen allt i dessa sånger. Särskilt Brittens cabaretvisor blir till små minioperor i händerna på Solgerd.”
NSD

”Solgerd har en fin lyster i sin mezzo med utmärkt diktion och frasering. /…/ I minnet fastnade skämtsamma Tell me the truth about love jämte Funeral Blues -poemet från Fyra bröllop och en begravning. Solgerd visar prov på utmärkt skådespel med glimten i ögat. Bravo!”
NorrbottensKuriren